ig väter schweiz – weblog

väter wehren sich gegen behörden — und mütterwillkür — und für eine gleichberechtigte kinderbeziehung

Marc Fritschi Regierungsstatthalter

Verfasst von vaeterschweiz am März 23, 2009

Marc Fritschi ist Offizier, Fürsprecher und Vater zweier Söhne.
Er ist „volksnah“ (FDP und SVP) Gemäss Bulletin der FDP ist die Jugend für Marc Frischi ein besonderes Anliegen . Er setzt sich auch für soziale Anliegen ein.

Marc Fritschi verfasst Stellungnahmen, die klar einen (==== ) Sachverhalt wiedergeben, (==== )sind, Vergehen und Verhaltensweisen meiner Person beschreiben, die nachweislich (==== ), unbewiesen und unwahr sind.

Marc Fritschi hat, in Ausübung seines Amtes als Regierungsstatthalters Seftigen und Beteiligter in den Auseinandersetzungen betr. Besuchsrecht mit meinem Sohn, wiederholt (==== )Aussagen gemacht und unzutreffende Akteneintragungen angefertigt. In Stellungnahmen und Begleitbriefen, mündlicher und schriftlicher Art hat er Aussagen zu Ungunsten meiner Person getätigt. Diese verletzen die Persönlichkeitsrechte meiner Person und meine persönliche Intergrität, schädigen meinen Ruf und sind nachweislich falsch.

Herr Fritschi macht aus seiner (==== )keinen Hehl und tätigt hinsichtlich eines behördlichen Antrags meinerseits, (==== ), die weder von ihm bewiesen werden können noch sonst Grund finden in Publikation der IG-Väter Schweiz und in privater Korrespondenz mit der Kindsmutter.

Ebenso sind die pseudo-psychologisierenden Beiträge in Schriften von Herrn Fritschi unsachgemäss und unprofessionell. Diese verletzen meine Persönlichkeitsrechte, da sie wiederholt in Akten auftauchen und einer Stigmatisierung (Fichierung) meiner Person auf ungerechtfertigte Weise Vorschub leisten. Die von Herrn Fritschi angewandte Verbalisierung der Sachverhalte ist zudem entwürdigend und herablassend. Herr Fritschi wirft mir insbesondere Nötigung, Telefonterror, Mobbing, Drohungen und weitere „Vergehen“ vor.

Ich erachte es als notwendig diesem behördlichen Gebaren eines nachweislich (==== )Marc Fritschi, zum Schaden meiner Person, mit rechtlichen Mitteln, Einhalt zu gebieten.

P. Hoffmann

Dieser Artikel musste auf Grund einer richterlichen Verfügung zensuriert werden)

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Kinder gross ziehen?

Verfasst von vaeterschweiz am März 23, 2009

Zitat eines Betroffenen:

„Es ist keine Freude mehr in diesem Umfeld Kinder gross zu ziehen. Die Macht der Mütter zusammen mit dem schikanösen und Partei nehmenden Vorgehen von Behörden (Kindsentfremdung, Gefährdungsmeldungen etc.) rufen den Widerstand von betroffenen Vätern hervor.“

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Die Polizei lädt ein

Verfasst von vaeterschweiz am Februar 27, 2009

Die Polizei lädt ein – unser Staat geht jedem noch so kleinen Hinweis nach

Ein entfernter regionaler Polizeidienst lädt dringend zum Gespräch ein. Das Thema will er nicht bekannt geben. Der Versuch die Einladung zumindest auf telefonischer Ebene zu erledigen gelingt.

Folgendes:
Eine unbekannte Frau erhält auf einen, von ihr geschriebenen Leserbrief heftige Reaktionen anonymer Art (Beschimpfungen, Verunglimpfungen etc.) Da sie in ihrem Text Bezug nimmt auf einen Leserbrief der IG Väter Schweiz, in einer berner Zeitung vermutet nun der untersuchende Polizist, dass die anonymen Briefe aus der Feder des Webseitenbetreibers stammen.

Soweit so gut.

Die Befragung des Polizisten gipfelt darin, dass er darauf hinweist, dass eine Hausdurchsuchung mit Beschlagnahmung von Drucker, Computer etc. im Bereich des Möglichen liegen könnte.

Wollen wir noch Leserbriefe schreiben, nach solchen Erfahrungen?

Ich meine ja: Zur allgemeinen Belustigung selbstverständlich und als Recht zur freien Meinungsäusserung gegen unzureichende und demütigende Gesetze im Bereich des Familienrechts.

Wie lange wird es noch dauern, bis der Bürger lückenlos kontrolliert, fichiert und genetisch kartographisiert sein wird?

Vermutlich nicht mehr allzu lange!

Selbstverständlich lehnen wir von der IG Väter Schweiz ab mit Gewalt oder verbalen Ausrutschern unsere Ziele zu erreichen.
Wir scheuen aber nicht davor zurück Missstände beim Namen zu nennen und egozentrierten Ansichten mancher Mütter etwas Substantielles entgegenzuhalten.

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Gemeinsame Sorge

Verfasst von vaeterschweiz am Januar 29, 2009

Einmal mehr werden von den Gegnern eines gemeinsamen Sorgerechts die Väter als Sündenböcke erkannt: Gemäss bekannter Argumentation ist es das männliche Geschlecht, das sich zu wenig beteiligt an Erziehung und Betreuung – und die bösen Buben wollen dann auch noch die Zahlungen verweigern, da sie ja gerechterweise ihre Kinder kaum mehr sehen dürfen.

Alle Macht den Frauen? Das ist ja wohl gänzlich überholt. Wo Gleichberechtigung von Postfeministinnen und manchen rückwärtsgewandten Statisten auf der Politbühne heute noch bekämpft und verweigert wird, leiden die Kinder oft unnötigerweise am meisten.

Reden wir doch Klartext: Die Mütter wollen ihre Machtbastion nicht aufgeben und sie wünschen sich ihre Kinder, wie bis anhin, zur freien Benützung gegen die Interessen der Väter verwenden zu können.

Auch wenn das gemeinsame Sorgerecht Gesetzt werden sollte, werden viele Mütter, wie bereits heute, die zu entsorgenden Väter bekämpfen können, indem sie sie als potentielle Gewalttäter, unfähige Gesellen und als Bedrohung für die Kinder bei Behörden und Gerichten verunglimpfen. Nur mit dem Unterschied, dass vielleicht dann neu die Beweislast bei den Müttern liegt, und nicht wie bis anhin bei den Vätern, die derzeit noch Sang und Klanglos in die Pfanne gehauen werden dürfen und mit dem Verlust ihrer eigenen Kinder selbst fertig werden müssen.

Fazit: mit der Ablehnung des gemeinsamen Sorgerechts haben nur Frauen etwas zu gewinnen, die eine tatsächliche Gleichberechtigung der Geschlechter als überflüssig erachten und sich eingebettet und beschützt fühlen in der aktuellen, für Väter unzumutbaren Gesetzgebung

29.01.2009, ph, ig väter schweiz

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Kausalität

Verfasst von vaeterschweiz am Dezember 29, 2008

Fehlende Achtsamkeit im Umgang mit Konflikten, führt zu Auswirkungen und Handlungen, die im nachhinein oft als zufällig und als nicht vermeidbar eingestuft werden.
Dabei bleibt das Prinzip von Ursache und Wirkung den meisten Beteiligten verborgen, resp. ist Bestandteil ihres Kalküls.

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Opportunismus

Verfasst von vaeterschweiz am Dezember 13, 2008

Man(n) gelangt an einen Punkt, wo es keinen Sinn mehr ergibt sich für diese Sache zu engagieren(mit Bezug auf die Bemühungen den Kontakt zu seinen Kindern aufrecht zu erhalten).
In vielen Bereichen des Vormundschaftswesens gibt es Personenkreise, denen es gelingt mit Macht, Unfähigkeit und rücksichtslosem Opportunismus Entscheide zu treffen, die für ein Kind (lebens-) prägend sind.

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Dissidenz

Verfasst von vaeterschweiz am Dezember 13, 2008

Welcher „Dissident“ würde sich nicht selbst schaden: Der Begriffsinhalt ist implizit gegeben in einem System, das repressiven Charakters ist und das Machtwillkür und Unterdrückung zulässt.

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WISSEN | MEDIA . VERLAG GmbH

Verfasst von vaeterschweiz am Oktober 9, 2008

auch ein weiterer Text zum Thema Vater

http://www.vaeter-schweiz.ch/wissenmedia_08.pdf

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Gewalt in der Familie – Gewalt von Behörden? (Väterproblematik bei Scheidung und Trennung)

Verfasst von vaeterschweiz am September 19, 2008

Gewalt in der Familie – Gewalt von Behörden? (Väterproblematik bei Scheidung und Trennung)

Im schweizerischen Vormundschaftswesen, aber auch in der Familienpolitik generell sind väterfeindliche Ansichten weit verbreitet. Der Vater gilt als Versorger des „Systems Familie“. Nach einer Trennung von der Partnerin (Scheidung mehr als 50%, Trennungen eher noch mehr) muss er diese Rolle auch in den meisten Fällen bis zum Erwachsenenalter der Kinder, aber auch zur Befriedigung der materiellen Bedürfnisse der Mütter, weiter ausüben. In seinem Wunsch auf eine gelebte Vaterschaft wird er hingegen oft enttäuscht und erkennt ernüchtert, wie er von einer echten Beziehung zu seinen Kindern durch Eingriffe der Mütter und Behörden abgeschnitten wird.
Mediation, Konfliktbewältigung und Gewaltprävention (auch bei behördlicher Gewalt), bleiben aussen vor. Verwaltungsökonomischer Unsinn ist weit verbreitet und produziert weitere Opfer.

Zwar gibt es mittlerweile einige Väterorganisationen, die versuchen sich auf politischem Parkett mit grosszügiger Kompromissbereitschaft Gehör zu verschaffen, informative Webseiten betreiben, oder etwa kostenpflichtige Individualberatungen anbieten – wobei letzteres in den meisten Fällen auf die Ratsuchenden eher hilflos wirkt. Echte Anlaufstellen für betroffene Väter, die nicht selten Opfer von Mütterwillkür und darauf folgend, von struktureller behördlicher Gewalt werden, gibt es nicht. Ombudsstellen, die vermittelnd Lösungen herbeiführen könnten, fehlen gänzlich. Die Situation ist einzigartig! Es gibt unzählige Ombuds- und Anlaufstellen für alles mögliche in der Schweiz, nur nicht für entsorgte – und nur auf dem Papier rechtlich geschützte – Väter.

Aufklärende neuzeitliche Erkenntnisse aus Psychologie und Soziologie, sowie einschlägige Fachpublikationen haben die, oft mit Laien und unqualifizierten Beamten bestückten Behörden, noch nicht erreicht. Es wird allgemein ein Status Quo zementiert, oder aber die Vergangenheit zelebriert („wir machen das immer so“). Bei Bedarf wird versucht mit Exekutivgewalt einzelne Exponenten im Kampf für mehr Gerechtigkeit mundtot zu machen, einzuschüchtern und unter Druck zu setzen.

Anstelle von Amtsschimmel, Rechthaberei und behördlicher Willkür zur Symptombekämpfung, bräuchte es solide Massnahmen, um die oftmals egoistischen, oder rachsüchtigen Mütter in ihre Schranken zu weisen. Mit Schlammschlachten, Denunziationen und Lügen schaffen diese es immer wieder Behörden und Richter zu beeindrucken und auf diese Weise die Väter ihrer Kinder auf Distanz zu halten, oder gar gänzlich zu „entsorgen“.
Die verantwortlichen Akteure sind kaum bereit die menschliche Aspekte der betroffenen Väter und Kinder und die Auswirkungen auf ihre Biographie und Entwicklung, zu berücksichtigen. Die gesellschaftliche Machtsituation der Frauen in Familienfragen ist wenig geschlechtsneutral angelegt. Sie ist geprägt von einem starken Gefälle zu Ungunsten des Mannes. Dies führt zu unnötigem, aber vor allem zu zusätzlichem Konfliktpotential – nebst dem jeweiligen Verlust an Beziehung zu den leiblichen Kindern und der oftmals folgenden, materiellen Perspektivlosigkeit dieser Väter. Manche eine (Behörde und Mutter) wundert sich, dass es unter ihren Opfern Betroffene gibt die Ungerechtigkeiten weniger verkraften und akzeptieren können und deshalb „um sich schlagen“; anfänglich verbal und bittend, dann mit Rechtsmitteln, dann mit Protest und Demonstrationen und zivilem Widerstand, und letztendlich, wenn die Hoffnung stirbt (das tut sie zuletzt) mit andern Mitteln.

Gewalt kann nie Lösung sein, sondern ist Manifestation ratloser Individuen und Gesellschaften. Ratlos sind wir Väter (noch) nicht. Von den Behörden könnte gleiches nicht behauptet werden. Diese sollten sich bemüssigen Gesprächsangebote bereitzustellen, eigennützige Kindsmütter in die Pflicht zu nehmen und sich nicht zu Komplizen von destruktiven und egoistisch motivierten Interessen zu machen.

Die Missstände und die Details der Vorgänge im Vormundschaftswesen sind einer breiten Öffentlichkeit wenig bewusst und eine gesellschaftliche Diskussion hat noch nicht stattgefunden. Abhilfe gegen eine einseitige Bevorzugung der Mütter und Unterstützung für eine geschlechtsneutrale Familienpolitik können, nebst politischen Vorstössen, nur erreicht werden, wenn möglichst vieles über Medien publik gemacht wird – und parallel dazu – der individuelle Widerstand gegen diese Ungerechtigkeiten nicht zusammenbricht.

IG Väter-Schweiz
Väter in der Schweiz wehren sich gegen Behördenwillkür und Müttergewalt

www.vaeter-schweiz.ch
vaeter.schweiz@gmx.ch
http://www.vaeter-schweiz.ch/pers/story/eigenstory.html

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Bericht Telebärn Väter und PAS Syndrom

Verfasst von vaeterschweiz am Mai 15, 2008

Bericht vom 14.Mai 2008 (auch hinsichtlich der Kundgebung GeCoBi auf dem Bundesplatz Bern vom 17. Mai 2008)

http://www.vaeter-schweiz.ch/medien/Telebaern_neu.htm

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