z. B. Teuscher Franziska (G, BE): http://www.parlament.ch/d/suche/Seiten/biografie.aspx?biografie_id=359„Wenn die Frau den Mann zu einer Verhaltensänderung bringen will, dann führt der Weg übers Auto. Das Strafgesetz sieht vor, dass derjenige, der seine familienrechtlichen Unterstützungspflichten nicht erfüllt, obschon er über die Mittel dazu verfügt, ins Gefängnis kommt. Das ist eine wuchtige Sanktion, aber in diesem Fall ein sehr ungeeignetes Mittel, denn die Gefängnisstrafe kann dazu führen, dass der Zahlungspflichtige seinen Erwerb verliert und damit zahlungsunfähig wird. Gesucht ist also eine effiziente Massnahme, um die Zahlungspflicht bezüglich Alimenten zu verbessern. Was liegt da näher, als das Auto, das Männlichkeitsidol, heranzuziehen? Die Frau muss dem Mann nur androhen, sie würde ihm sein geliebtes Spielzeug wegnehmen, wenn er die Alimente nicht bezahle, und schon kommt das Geld ins Rollen, denn ohne Auto wäre ein Mann halt doch nur ein halber Mann.“ Siehe auch: 97.3615 – Amtliches Bulletin – Nationalrat – 03.03.99-15h00
www.parlament.ch/ab/frameset/d/n/4517/186667/d_n_4517_186667_186734.htm