ig väter schweiz – weblog

väter wehren sich gegen behörden — und mütterwillkür — und für eine gleichberechtigte kinderbeziehung

Archiv für die Kategorie ‘öffentlichkeitsarbeit’

Aktionen, PR, Öffentlichkeit

Gemeinsame Sorge als Regelfall – Pressemitteilung

Geschrieben von vaeterschweiz - 14. Januar 2011

 

Pressemitteilung

 

 

Sehr geehrte Medienschaffende

Bitte beachten Sie die angehängte Medienmitteilung in Sachen gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall.

Besten Dank.

Freundliche Grüsse

Patrick Baumann
Schulstrasse 14
9323 Steinach

eMail: vipreal@gmx.ch
Tel.: ++41 79 729 94 25

http://www.v-o-s.ch

Veröffentlicht in öffentlichkeitsarbeit, medienpublikationen | Kommentar schreiben »

Simonetta Sommaruga schlägt “zurück”

Geschrieben von vaeterschweiz - 13. Januar 2011

Sommaruga schlägt zu

Veröffentlicht in öffentlichkeitsarbeit | Kommentar schreiben »

mannschafft am 1. Antifeminismus-Treffen

Geschrieben von vaeterschweiz - 22. September 2010

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) um ihren Gründer René Kuhn organisiert am 30. Oktober das erste internationale Antifeminismus-Treffen. Sie hat dazu auch mannschafft eingeladen, mit einem Referat daran mitzuwirken – was wir mit Freuden tun. Bereits heute hat das Treffen für aufgeregte Reaktionen gesorgt.

weiter…

 

Veröffentlicht in öffentlichkeitsarbeit | Kommentar schreiben »

Es gibt noch sowas ähnliches wie Hoffnung

Geschrieben von vaeterschweiz - 20. Juni 2010

giordano stiftung

Aktion gegen die allgemeine Verblödung des Individuums und der Gesellschaft

Veröffentlicht in öffentlichkeitsarbeit, __quellen | Kommentar schreiben »

Kartenanktion

Geschrieben von vaeterschweiz - 21. April 2008

Wegen einer Kartenaktion und auf Grund der Veröffentlichung einer ,,schwarzen Liste” auf der Webseite www.vaeter-schweiz.ch wurde von der betroffenen Gemeinde (ein Pool einzelner Personen) der Anwalt Marcus Andreas Sartorius aus Thun eingeschaltet, um gegen vermutete Persönlichkeitsverletzungen rechtlich gegen den Betreiber der Webseite vorzugehen.

Im Speziellen wurde den Personen genannter Gemeinde auf der Publikation vorgeworfen, sie handelten im Zusammenhang mit den Kindesbelangen des Sohnes des Publizierenden, verantwortungslos und nicht im Bewusstsein ethisch-moralischer
Grundwerte.

Welche Rechtspraxis besteht in diesem Zusammenhang (Art.28 ff. ZGB)?

 

Dazu das BEOBACHTER-BERATUNGSZENTRUM, Fachbereich Staat, Daniel Leiser, lic. iur.

“Es kommt darauf an, was Sie öffentlich gegen die Behörden vorbringen, und wie Sie das tun. Beispiel: Wenn Sie Behördenmitgliedern ein Verhalten vorwerfen, dass strafbar ist, dann müssen Sie nachweisen können, dass diese deswegen auch bestraft worden sind. Können Sie das nicht, machen Sie sich selbst der Ehrverletzung schuldig.

Ansonsten gilt: Alles was Sie in der Öffentlichkeit – zum Beispiel über Medien – behaupten, muss wahr sein, und Sie müssen es lupenrein nachweisen können. Geht es um reine Werturteile, so dürfen diese nicht beleidigend sein.”

Veröffentlicht in öffentlichkeitsarbeit | Kommentar schreiben »

 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.