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väter wehren sich gegen behörden — und mütterwillkür — und für eine gleichberechtigte kinderbeziehung

Archiv für die Kategorie ‘bürger und staat’

Ist Opportunismus eine koexistenzielle Notwendigkeit?

Ist es nun Satire, Zynismus, oder schlicht behördliche Arroganz? Lesen Sie diese Glosse.

Verfasst von vaeterschweiz am 9. Dezember 2009

UP-Gesuch
Da stellt ein Mensch und Bürger ein UP-Gesuch (unentgeltliche Prozessführung) betr. eines Rekurses zur Abwendung einer ungerechtfertigten Steuererhebung. Die zuständige Amtsstelle (resp. das zuständige Rekursgericht) fordert Unterlagen zum Beweis der Prozessarmut an. Diese wurden vollumfänglich, gemäss den Angaben des Amtes übermittelt. Soweit so gut, doch nun horche wer kann!

Zu wenig Unterlagen
Es wurde entschieden, dass ein Entscheid nicht möglich sei, da die Unterlagen zu „spärlich“ (Originalton) seien. Der Mensch und Bürger ruft beim zuständigen Beamten an (Richter in eigener Sache, ein Jurist) und erkundigt sich, welche Unterlagen denn noch fehlen würden. Der Beamte sagt, darüber wolle und könne er keine Auskunft geben. Die eingereichten Unterlagen seien einfach zu „spärlich“! Obwohl der Mensch und Bürger nachweislich dargelegt hat, dass er von einer Sozialhilfeunterstützung lebt, die gemäss Skos Richtlinien berechnet und ausbezahlt werden, besteht der Beamte auf seiner „Meinung“.

Davon können Sie gar nicht leben!
Der Beamte behauptet, dass der Antrag stellende Mensch und Bürger von einer solch niederen Summe gar nicht leben könne (!) und es müssten da noch andere Einkommensquellen vorhanden sein und deswegen könne er über das UP-Gesuch nicht befinden. Ja, aber es handle sich doch um staatliche Vorgaben und Berechnungen, wonach ein Mensch und Bürger über ein zwar niederes, aber doch knapp zum Überleben reichendes Einkommen verfüge und gefälligst davon über die Runden zu kommen habe. Nun, er habe so entschieden, befindet der Beamte und verweist darauf, der Mensch und Bürger könne ja ein neues Gesuch stellen, oder sich einen Anwalt nehmen.

Irgendwie „kafkaesk“
Auf den Hinweis dieses Vorgehen sie irgendwie „kafkaesk“ und Nahe der Willkür, meint der Beamte und Richter, es sei genug gesprochen und befindet das Gespräch sei beendet.

Da wundern sich manche Beamte, weshalb sich Bürger gegen solche Schikanen auflehnen.

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Busse und Gefängnis

Verfasst von vaeterschweiz am 4. September 2009

Anfang September 2009 wird der Webseitenbetreiber der IG vaeter-schweiz auf Anzeige des Regierungsstatthalters strafrechtlich verurteilt, weil er ihn öffentlich für seine Fehlentscheide kritisiert hat. Eine Einsprache dagegen ist hängig. Bleibt zu hoffen, dass die ohne Begründung und ohne Beweise entstandene Verurteilung rückgängig gemacht wird.

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Marc Fritschi und die „psychisch gestörten“

Verfasst von vaeterschweiz am 2. September 2009

Auch den Exponeneten der IG Väter Schweiz liess Marc Frischi wegen seines „querulatorischen“ Widerstands gegen die Allmacht des Regierungsstatthalters zur psychischen Abklärung vorführen (siehe Link).
Hat diese Vorgehensweise System? Der Verdacht liegt zumindest nahe. Anscheinend scheint solches Instrumentarium Marc Frischi als äusserst wirksam zu erscheinen, unliebsame Gegener auszuschalten.

http://www.regierungstatthalter.ch/fritschi_befangen.html

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Polizei- und Militärdirektion Bern

Verfasst von vaeterschweiz am 23. Juni 2009

Anlässlich einer Beschwerde:

„Dem Beschwerdeführer ist zuzustimmen, dass sich auf der Webseite www.vaeter-schweiz.chkeine Drohungen gegen Personen befinden.“

Der Regierungsstatthalter Marc Fritschi hat wiederholt behauptet, der Beschwerdeführer habe Drohungen geäussert. Diese Behauptungen sind vorsätzlich falsch erhoben worden.

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In eine Reihe gestellt mit Drogensüchtigen und Psychopathen – Marc Fritschi Regierungsstatthalter von Thun

Verfasst von vaeterschweiz am 12. Juni 2009

Wie fühlt sich das an, wenn man auf Grund von Webpunplikationen, Leserbriefen und demokratisch legitimierten Rechtsvorstössen von einem Regierungsstatthalter öffentlich in eine Reihe gestellt wird mit Drogensüchtigen und Psychopathen und dieser zudem behauptet man habe ihn beschimpft.

Dass es sich um eine unwahre Behauptung handelt darf auf Grund einer richterlichen Verfügung hingegen nicht gesagt werden.

Siehe dazu den Leserbrief:

Fritschi Bild web

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Marc Fritschi Regierungsstatthalter

Verfasst von vaeterschweiz am 23. März 2009

Marc Fritschi ist Offizier, Fürsprecher und Vater zweier Söhne.
Er ist „volksnah“ (FDP und SVP) Gemäss Bulletin der FDP ist die Jugend für Marc Frischi ein besonderes Anliegen . Er setzt sich auch für soziale Anliegen ein.

Marc Fritschi verfasst Stellungnahmen, die klar einen (==== ) Sachverhalt wiedergeben, (==== )sind, Vergehen und Verhaltensweisen beschreiben, die nachweislich (==== ), (==== )und (==== )sind.

Marc Fritschi hat, in Ausübung seines Amtes als Regierungsstatthalters Seftigen und Beteiligter in den Auseinandersetzungen betr. Besuchsrechten, wiederholt (==== )Aussagen gemacht und (==== )Akteneintragungen angefertigt. In Stellungnahmen und Begleitbriefen, mündlicher und schriftlicher Art hat er Aussagen (==== ) getätigt. Diese (==== ) und die persönliche Intergrität, schädigen den Ruf , stigmatisieren und sind nachweislich (==== ).

Herr Fritschi macht aus seiner (==== )keinen Hehl und tätigt hinsichtlich behördlicher Anträge, (==== ), die weder von ihm bewiesen werden können noch sonst Grund finden in Publikation und in privater Korrespondenz.

Ebenso sind die pseudo-psychologisierenden Beiträge in Schriften von Herrn Fritschi (==== )und (==== ). Diese verletzen Persönlichkeitsrechte, da sie wiederholt in Akten auftauchen und einer Stigmatisierung (Fichierung) auf ungerechtfertigte Weise Vorschub leisten. Die von Herrn Fritschi angewandte Verbalisierung einzelner Sachverhalte ist zudem entwürdigend und herablassend. Bei Fritschi wird „Mann“ (vor-)schnell  der Nötigung, des Telefonterrors, des Mobbing, der Drohungen und weiterer „Vergehen“ beschuldigt, was er ebenso schnell mit Instrumenten wie Gefährdungsmeldungen, Strafanzeigen usw. quittiert. Die Einschüchterungen gelingen teilweise, doch nicht überall.

Solchem behördlichen „Gebaren“ eines nachweislich (==== )Marc Fritschi, zum Schaden verschiedener Person, sollte mit rechtlichen Mitteln Einhalt geboten werden.

(Dieser Artikel musste auf Grund einer richterlichen Verfügung zensuriert werden)

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Kinder gross ziehen?

Verfasst von vaeterschweiz am 23. März 2009

Zitat eines Betroffenen:

„Es ist keine Freude mehr in diesem Umfeld Kinder gross zu ziehen. Die Macht der Mütter zusammen mit dem schikanösen und Partei nehmenden Vorgehen von Behörden (Kindsentfremdung, Gefährdungsmeldungen etc.) rufen den Widerstand von betroffenen Vätern hervor.“

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Die Polizei lädt ein

Verfasst von vaeterschweiz am 27. Februar 2009

Die Polizei lädt ein – unser Staat geht jedem noch so kleinen Hinweis nach

Ein entfernter regionaler Polizeidienst lädt dringend zum Gespräch ein. Das Thema will er nicht bekannt geben. Der Versuch die Einladung zumindest auf telefonischer Ebene zu erledigen gelingt.

Folgendes:
Eine unbekannte Frau erhält auf einen, von ihr geschriebenen Leserbrief heftige Reaktionen anonymer Art (Beschimpfungen, Verunglimpfungen etc.) Da sie in ihrem Text Bezug nimmt auf einen Leserbrief der IG Väter Schweiz, in einer berner Zeitung vermutet nun der untersuchende Polizist, dass die anonymen Briefe aus der Feder des Webseitenbetreibers stammen.

Soweit so gut.

Die Befragung des Polizisten gipfelt darin, dass er darauf hinweist, dass eine Hausdurchsuchung mit Beschlagnahmung von Drucker, Computer etc. im Bereich des Möglichen liegen könnte.

Wollen wir noch Leserbriefe schreiben, nach solchen Erfahrungen?

Ich meine ja: Zur allgemeinen Belustigung selbstverständlich und als Recht zur freien Meinungsäusserung gegen unzureichende und demütigende Gesetze im Bereich des Familienrechts.

Wie lange wird es noch dauern, bis der Bürger lückenlos kontrolliert, fichiert und genetisch kartographisiert sein wird?

Vermutlich nicht mehr allzu lange!

Selbstverständlich lehnen wir von der IG Väter Schweiz ab mit Gewalt oder verbalen Ausrutschern unsere Ziele zu erreichen.
Wir scheuen aber nicht davor zurück Missstände beim Namen zu nennen und egozentrierten Ansichten mancher Mütter etwas Substantielles entgegenzuhalten.

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Kausalität

Verfasst von vaeterschweiz am 29. Dezember 2008

Fehlende Achtsamkeit im Umgang mit Konflikten, führt zu Auswirkungen und Handlungen, die im nachhinein oft als zufällig und als nicht vermeidbar eingestuft werden.
Dabei bleibt das Prinzip von Ursache und Wirkung den meisten Beteiligten verborgen, resp. ist Bestandteil ihres Kalküls.

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Dissidenz

Verfasst von vaeterschweiz am 13. Dezember 2008

Welcher „Dissident“ würde sich nicht selbst schaden: Der Begriffsinhalt ist implizit gegeben in einem System, das repressiven Charakters ist und das Machtwillkür und Unterdrückung zulässt.

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