….und als Text: in einer Email: “Darf man eigentlich jemanden schriftlich mitteilen, dass er/sie ein(e( Arschloch(löchin) ist?” Ja, man darf schon, aber man(n) muss mit einer Strafanzeige rechnen (wenn der Satz nicht als Frage formuliert ist). Die Leute lassen sich ja heutzutage nichts mehr gefallen. Sie schreien immer grad nach den Gesetzeshütern und wollen alles bestraft sehen. Das Unrecht der Arschlöcher und -kriecher lässt sich jedoch nicht (be-)hüten. Sie haben einen Freipass erhalten und handeln ökonomisch.
Archiv für die Kategorie ‘aus persönlicher sicht’
Standpunkte, Gedanken, Stellungnahmen (subjektivistisch)
Die Arschlöcher (lit: Synonym für Verwaltunsökonomen, Babyflaschen und Frauenversteher)
Geschrieben von vaeterschweiz - 22. November 2010
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | 1 Kommentar »
Die Nationalhymne, ein Akt zur Förderung der Solidarität, des Patriotismus, oder schlicht der Geselligkeit?
Geschrieben von vaeterschweiz - 15. September 2010
Der gefasste Beschluss im Parlament die Nationalhymne anstimmen zu müssen wirkt befremdlich. Nun es sei den lieben Politikern durchaus vergönnt ich hehrer Absicht etwas näher zueinander zu finden. Doch ist dazu die Nationalhymne geeignet? Vielleicht entsteht durch das gemeinsame Singen eine Art kumpelhaftes Gemeinschaftsgefühl, ähnlich dem Danach eines Gelages von Saufkollegen, die sich jeweils Freitagabend am Stammtisch treffen? Schulreisli, Gesangschörli, Schwingete können durchaus Identität stiftend sein, ob dadurch Solidarität entsteht darf ernsthaft in Frage gestellt werden – und Solidarität mit wem denn eigentlich, Frau Ada Marra?
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20093946
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/biografie.aspx?biografie_id=3923
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | Kommentar schreiben »
Eine Kindsmutter gibt ihr EInverständnis sich psychologisch begutachten zu lassen.
Geschrieben von vaeterschweiz - 10. September 2010
Leider, wie bekannt fehlen dem Vater jedch die finanziellen Mittel ein Gutachten erstellen zu lassen. Es wurde in der Vergangenheit wiederholt die Adresse der betreuenden Psychiater (für Kind und Mutter) erfragt, auch dies ohne Erfolg. Während sich die Kindsmutter es sich gemütlich macht mit Einkommen und Freiheiten, die sie dem Vater ihres Kindes nicht zugestehen will, ist sie selbst heute nicht in der Lage auch nur auf ein einziges vernünftiges Argument sachgerecht einzugehen, ob auf Grund von erheblichen persönlichen Defiziten (logisches Denken), wie auch charakterlichen (Duktus von sich rächenden Frauen), aus Unfähigkeit generell, oder aus pathogener Befindlichkeit, sei dahingestellt.
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | Kommentar schreiben »
Eine Geburtstagskarte für den Sohn
Geschrieben von vaeterschweiz - 10. September 2010
Die Mutter reklamiert, dass der Vater dem 8-jährigen Sohn keine Karte zum Geburtstag sendet: Man stelle sich vor, eine Mutter die alles daran setzte den Vater auf den Behörden zu denunzieren (er wolle das Kind umbringen), ihn materiell schädigte, und das Besuchsrecht behinderte.
Selbst heute noch, bekämpft sie mit allen Mitteln eine Reduktion der Alimente, trotz eindeutiger Ausgangslage. Selbst heute stellt sie sich auf den Standpunkt der Vater dürfe sein Kind ausschliesslich unter fremder Aufsicht sehen.
Eine solche Mutter verlangt Geburtstagskarten für Ihren Sohn, nachdem sich der Vater 6 Jahre lang gegen alle Widerstände der Behörden und der Mutter vergeblich um ein angemessenes Besuchsrecht bemüht und dann entschieden hat diese frustrierenden und aussichtslsoen Anstrengungen aufzugeben.
Schade hat “Mann” kein Geld für ein psychologisches Gutachten bereitgestellt, ähnlich wie das eine bekannte deutsche Prominenz in seiner aktuellen Causa in Auftrag gab (es gibt da, nebenbei bemerkt, offensichtliche Parallelen im weiblichen Duktus).
Angesichts dieser „Geschichte“ kann bloss noch mit einem lauten Lachen, mit Zynismus, oder aber Fatalismus reagiert werden.
Der Vater hat auf Bestreben der Kindsmutter ein Verfahren wegen angeblicher Nötigung am Hals, eines wegen Vernachlässigung des Unterhalts (beides Strafanzeigen), sowie ein Verfahren wegen Abänderung des Unterhalts zu überstehen. Die Naivität, Dummheit (oder ist es eine Krankheit) mit der die Kindsmutter argumentiert ist aussergewöhnlich bemerkenswert, wenn nicht gar bemitleidenswert (wäre man noch zu empahtischen Gefühlen fähig – was nicht der Fall ist).
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | Kommentar schreiben »
Mein Sohn feiert Geburtstag ohne den Vater: Ihm muss seine Mutter genügen.
Geschrieben von vaeterschweiz - 7. September 2010
Er wird heute 8 Jahre alt.
Niemand hatte, als es noch Zeit war, die Zivilcourage diese Mutter, “in den Senkel” zu stellen und ihr klarzumachen, was sie anrichten wird. Die “Einheit von Mutter und Kind” gilt als schützenswert. Frauen können Männer ungestraft (und zu Unrecht) denunzieren und damit deren Karrieren und berufliche Perspektiven gefährden, oder zunichte machen. Väter dienen letzlich einzig als Geldquelle und haben ansonsten einen geringen Stellenwert bei einer solch sonderbaren selbstgerechten weiblichen Spezies und ihren Zuträgern.
Der Staat hat nur eine Funktion: Er verwaltet gesichtslos (und geschichtslos). Es hat sich wenig geändert – bis heute.
Auch andere haben ähnliche Erfahrungen machen müssen.

Veröffentlicht in aus persönlicher sicht, medienpublikationen | Kommentar schreiben »
Bedauern?
Geschrieben von vaeterschweiz - 24. Juni 2010
Nein, bedauern kann ein Vater eines “gemeinsamen” Kindes mit einem solches Individuum nicht mehr haben. Zu viele Möglichkeiten, etwas zum Positiven zu wenden, wurden von der Kindmutter, unter aktiver Beihilfe der Behörden, auf einfältigste Weise verworfen.
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | Kommentar schreiben »
Spielball Kind
Geschrieben von vaeterschweiz - 24. Juni 2010
Ein weiteres Beispiel wie da Kind zum Spielball unverständlichen Verhaltens einer Mutter wird ist der Vorfall, den sie selbst für sich gar als lobend in Anspruch nimmt, als sie unangekündigt mit dem Jungen auf dem Kirchplatz des Wohnorts des Vaters auftaucht, der nicht zu Hause ist, und dort während 1 ½ Stunden wartet und dem Kind so vermittelt Pappi habe keine Zeit (so sie es selbst schriftlich darlegt). Eine Herausforderung ist es auch hier, darauf nicht emotional zu reagieren. Nun, der Vater ist nicht Psychologe, glaubt aber zu erkennen, dass solches Verhalten im Kontext der ganzen Geschichte geradezu nach einer psychologischen “Beratung” durch Fachkräfte schreit.
Die ganze “Unkongruenz” des Verhaltens einer Person (um im Jargon dieser Mutter zu reden) kann als ein einziges Fiasko bezeichnet werden. Ein Grenzgängertum, ein Missbrauch von Vertrauen, eine Zurückweisung menschlicher Werte überhaupt.
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | Kommentar schreiben »
Fremdbetreuung
Geschrieben von vaeterschweiz - 24. Juni 2010
Sehr Interessant ist es auch, einmal nach Jahren, überhaupt zu erfahren, wie sich die finanziellen “Belastungen” der Mutter verhalten, aber besonders auch die dokumentierten Auslagen für die Fremdbetreuung des Kindes, die bekanntlich dem Vater selbst verweigert wurde, mit dem Hinweis, er wolle ja nur Kosten sparen. Man überlege sich nur einmal, wie perfid und hinterhältig ein solches Argument und die Denkweise, die dahintersteckt, ist. Da wird dem Vater dasjenige verweigert, wofür frau andernorts fast die ganzen monatlichen Alimente hergibt. Anstatt dass das Kind eine Beziehung zu seinem Vater haben könnte, werden Geldmittel von ihm abgeschöpft, die nicht dem Kind zu Gute kommen. Absonderlich und verwerflich Es ist schlicht unverständlich, ja unerträglich.
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | Kommentar schreiben »
Interesse am Kind?
Geschrieben von vaeterschweiz - 24. Juni 2010
Interessant war die Einsicht der eigenen Korrespondenz der Mutter mit dem von ihr beauftragten Beistand des Kindes. Die ständigen Widerholungen, einer Litanei gleich, dass sie dem Vater das Kind nicht verweigere, sondern im Gegenteil sich wünscht dass es Kontakt mit ihm habe, mag Ausdruck eines irreversiblen Realitätsverlustes sein, oder aber, wie vermutet der Ausdruck besonders grosser Geringschätzung für das Leben des Kindes, resp. die legitimen Rechtes seines Vaters. Beachtet man den fast 7-jährigen erfolglosen Kampf des Vaters für ein “normales” Besuchsrecht und eine freie Beziehung zum eigenen Kind, ist der Satz in ebendiesem Schreiben bemerkenswert, der besagt, der Vater interessiere sich nicht für seinen Sohn. Weiss man – und dies ist in den Akten weitestgehend nachzulesen, dass er jahrelang erfolglos um Fotografien “gebettelt” hat und die Behörden wiederholt nach mehr Informationen gebeten hat, sowie gar selbst ein Gesuch für einen Beistand gestellt hat, der den Informationsfluss besser überwacht, oder regelt hätte (was selbstredend abgelehnt wurde), so würde selbst eine normal geartete Mutter dies erkennen und nicht ständig dieselben verleumderischen Auswürfe in rudimentärem Deutsch verbreiten.
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | Kommentar schreiben »
Zwanghaftes oder instruiertes Verhalten im Interesse der Behörden?
Geschrieben von vaeterschweiz - 24. Juni 2010
Die Kindsmutter leitet in einer Art zwanghaften oder ihr aufgetragenen Verhalten sämtliche an sie adressierte Korrespondenz unverzögert an die Behörden weiter. Ob es sich dabei um persönliche, private, oder offizielle Schriften handelt macht ihr dabei keinen Unterschied.
“Denunziantentum ist dort am weitesten verbreitet, wo Charakterstärke fehlt” (Zitat)
Veröffentlicht in aus persönlicher sicht | Kommentar schreiben »