
Archiv für die Kategorie ‘Aktuell’
Vätertag Schweiz 20. Juni 2010
Geschrieben von vaeterschweiz - 30. Mai 2010
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Wunderwaffe für die Frau
Geschrieben von vaeterschweiz - 2. April 2010
Es scheinen doch linkspopulistische, rechtspopulistische und vernünftig denkenden Männern eines gemeinsam zu haben: Sie alle können Opfer von Intrigen der Frauen werden. Stellt sich bloss die Frage, wo leben wir eigentlich (in einer Bananenrepublik?), wo Frauen ungestraft Väter mit solchen Machenschaften ihre Kinder wegnehmen können. Vieles Wahres deckt sich >> im Artikel in der aktuellen Ausgabe der Weltwoche <<mit eigenen Erfahrungen. Nun, das Kind wird dereinst die Wahrheit selbst herausfinden müssen, weshalb es ohne Vater aufwachsen musste – und dies wird für die Mutter, so doch die einzige Hoffnung, nachdem Mann sich als Bürger und Vater “abgemeldet” hat, sehr unangenehm werden. Exponenten dieses Staates, sprich Vormundschafts- und Aufsichtsbehörden, sowie Richter die solches zulassen, können bekanntlich nicht belangt werden.
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Newsletter VeV
Geschrieben von vaeterschweiz - 30. März 2010
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“Eine Klage auf Abänderung des Unterhaltsbeitrages, hat keine Aussicht auf Erfolg”
Geschrieben von vaeterschweiz - 8. März 2010
Die VB-Seftigen behauptet vorab in einem Schreiben and das zuständige Gericht: “Eine Klage auf Abänderung des Unterhaltsbeitrages, hat keine Aussicht auf Erfolg” (!)
Angesichts der Tatsache das die Kindsmutter (KM) dem Vater gegenüber bekräftigte, sie sei einverstanden mit einer Unterhaltsreduktion, wird in einer solchen anmassenden Aussage doch eines sichtbar: Die Behörde stellt sich zwischen die erklärte Auffassung der Kindmutter (2) und die legitimen Interessen des Vaters, der in Zukunft – und nach Auffassung der Behörde (und wohl auch der Mutter) – sich ausschliesslich seiner Schuldenbewirtschaftung wird zu unterwerfen haben, resp. im Wissen darum, auch noch das letzte materiell Verfügbare aus ihm herauspressen zu können. Ungeachtet der familiären Umstände des Vaters – sein eigenes Kind hat weniger Mittel zur Verfügung, als der Sohn zu dem er keinen freien Zugang hat (!) – wird weiter geblockt (Kindsmutter & Behörden), verleumdet Regierungsstatthalter M. Fritschi), und Dinge unterstellt (U. Hadorn), die mit den tatsächlichen Gegebenheiten nichts mehr zu tun haben.
Dem Schreiben der VB liegt die Bestätigung der Kindmutter aus dem Frühjahr 2004 bei, wonach sie sämtliche ihrer Rechtsinteressen an die Behörde abtritt. Sie hätte jederzeit (!) in der Vergangenheit die Möglichkeit gehabt – und hätte es auch jetzt und in Zukunft – dieses ultimative Schreiben zu widerrufen, was unmittelbar Auswirkung hätte auf die Tätigkeit der VB. Dies hätte dann nicht mehr die Möglichkeit den Vater zu drangsalieren. Die Kindsmutter zieht es vor, weil sie angeblich die Verantwortung für ihr Handeln nicht mehr selbst wahrnehmen will, obwohl sie dazu imstande wäre, den Vater ihres Kindes solchen Behörden, die im Verdacht stehen mittlerweile mehr als befangen zu sein, auszuliefern,
Die Geschichte unterliegt einer Eigendynamik, resp. einer destruktiven(1) Dynamik, welche von der Kindsmutter einst ausgelöst wurde und bis heute von ihr genährt wird. Aussagen gegenüber den Behörden widersprechen sich diametral gemachter Aussagen gegenüber dem KV (3)+(4).
(1)
Die KM hatte wiederholt schriftlich erklärt, sie sei einverstanden mit einer Unterhaltsreduktion. Dies jedoch in einer Art (“Fresszettel” an den KV) der selbst bei ihm Zweifel aufkommen liess, ob es ehrlich gemeint war. Die Behörde stellt sich bekanntlich auf den rechtlich unhaltbaren Standpunkt, die Erklärungen seien als Folge eines Nötigungsversuchs des KV zu Stande gekommen.
(2)
Als destruktiv im hier angewandten Sinn wird die Haltung und die Handlungen der KM bezeichnet, die darauf ausgerichtet sind, dem KV zu schaden, seine Zukunftsperspektiven zu Nichte zu machen, resp. insbesondere das Kind ohne Vater aufwachsen zu lassen.
(3)
Es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die sich anlässlich direktem Kontakt mit (Mit-)Menschen kooperativ zeigen, Zusagen machen, ihre Haltung im Sinne des andern darlegen usw., um dann hinterrücks (oder anonym) genau auf das Gegenteil hin zu wirken. Dies kann verschiedene Ursachen haben. Eine davon kann ursächlich in einer genuin femininen Entwicklungsstrategie zu finden sein, welche die offene sachliche Konfrontation scheut und eher auf eine intrigante und irreführende Bekämpfung des (scheinbaren) Gegners abzielt. Selbstverständlich werden von solchen “Krieg” führenden Parteien auch Gespräche am runden Tisch (z.B. eine Mediation) abgelehnt, weil dies ja genau die Haltlosigkeit massgeblicher unlauterer Argumente aufdecken würde und demzufolge der eigenen Zielsetzung zuwiderläuft. Inwiefern sich eine Mediation unter solchen Vorzeichen verordnen liesse, bräuchte zur Durchsetzung mehr politischen Willen und Sachverstand von Behörden (der nicht vorhanden ist).
(4)
Interessant sind in diesem Zusammenhang auch Aussagen der KM, “sie wolle schon, dass das Kind einen Vater habe”, gleichzeitig aber alles unternimmt, um eine Beziehung des Vaters zum Kind zu erschweren, ja gar zu verunmöglichen. So werden verleumderische Texte an die Behörden übermittelt, abartige pathogene Ängste ausgedrückt (Kindstötung, allg. Gewalt, Stalking, Nötigung usw.), welche die Behörde unmittelbar zu beeinflussen gedenkt. Ähnliches Verhalten ist z.B. auch bei sogenannten “Rassisten” abzulesen, die einem Interviewer erklären, nein sie hätten gar nichts gegen Ausländer an sich, nur schwarz sollen sie nicht sein, oder doch zumindest nicht in die saubere Schweiz kommen,… usw. (siehe die Symbolik im Feindbild).
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Geschrieben von vaeterschweiz - 9. Oktober 2008
auch ein weiterer Text zum Thema Vater
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