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väter wehren sich gegen behörden — und mütterwillkür — und für eine gleichberechtigte kinderbeziehung

Archiv für Oktober 2009

Trotz Sorgerecht: Väter e rhalten keine ID für ihre Kinder

Verfasst von vaeterschweiz am 16. Oktober 2009

Die amtlichen Mühlen mahlen langsam, wenn es um die Rechte von Vätern geht.

siehe Zeitungsartikel

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„Eine Mutter kriegt das alleinige Sorgerecht…“

Verfasst von vaeterschweiz am 15. Oktober 2009

„Eine Mutter kriegt das alleinige Sorgenrecht, obwohl die Mutter den Kinder häusliche Gewalt antut(Kinder unter kalte Dusche stellen, Aufforderung eines Kindes zum Suizid, verprügeln, etc, etc.). Diese gemeiner Täterin wird geschützt vom Vater Staat!

Der so genannte „Rechtsstaat!?!“ schafft Elend für Kinder und Väter.

Wir Schweizer müssen nicht mehr im Ausland Menschrechtsverletzungen verurteilen. Wir haben sie im eigenen Land. Verankert in der Staatsverfassung!“

und weiter:

Wenn wir unsere Weiber verlassen müssen, weil sie uns Väter häusliche Gewalt antun, geht es uns Väter wie den Juden im Nationalsozialismus. Wir werden rechtlos und der Staat macht Ehrenmänner zu Verbrecher. Wir Mànnner erfahren Knechtschaft, Demütigungen, uns werden die Kinder weggenommen, etc. … Die kranken Weiber können unsere Kinder misshandeln und unsere eigenen Kinder von uns fernhalten. 

Was sagte unser Freiheisheld Wilhelm Tell:
„Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod als in der Knechtschaft leben!“ 

Männer, lasst uns im Vorbild unserer Väter zusammenstehen und kämpfen für demokratischen Werte, wie es in der Bundesverfassung verankert ist: Im Namen Gottes des Allmächtigen! Wir machen es für uns und unsere Söhne!

…so schreibt heutzutage ein betroffener Vater.

Inhaltlich decken sich solche Feststellungen mit denen anderer Väter. Kaum je eine Sorgerechtsübertragung auf den Vater ist geglückt (durch rechtliches Vorgehen). Demgegenüber kann einem Vater ohne Angaben von Gründen, und ohne Verhandlung, das Besuchsrecht garstig gemacht bis gar verunmöglicht werden. Die Stellung des Vaters in Familie und Gesellschaft wird als vernachlässigbar gehandelt. In einer Art Respektlosigkeit, ausgehend von Behörden und Mütter, wird dem Mann und Vater derart viel aufgebürdet, dass es einem Wunder gleichkommt, wenn es nicht mehr von ihnen gibt, die sich öffentlich bemerkbar machen, um zu protestieren (auf welche Art auch immer).

Ich schlage vor: Gebt diesen Behörden Widerstand – und gebt ihnen Arbeit (Aufsichtsbeschwerden, Gerichtsverfahren, Verweigerung wo es möglich ist). Insbesondere entlasst Mütter nicht aus ihrer Verantwortung und konfrontiert sie mit euren Ansichten und Wertvorsetllungen.

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