ig väter schweiz – weblog

väter wehren sich gegen behörden — und mütterwillkür — und für eine gleichberechtigte kinderbeziehung

Weblog-Archiv für 4. April 2008

Art 217

Verfasst von vaeterschweiz am April 4, 2008

Die „Rechtsstaatlichkeit“ in diesem Land ist bereits so weit gediehen, dass ein durchschnittlich verdienender Mann (bei höheren Einkommen kommt es am Ende auf das selbe heraus, da bekanntlich auch höhere Forderungen seitens der Sorgeberechtigten zu befriedigen sind), ohne sich strafbar zu machen, kaum eine neue Familie gründen kann (s. BG-Entscheide bezügl. Art. 217 StGB). Der Schritt ist nicht mehr weit, wo der Staat gar die Anzahl der in neuer Ehe gezeugten Kinder (od. Konkubinat) regulieren will, um allfällige „eigene“ Sozialkosten einzusparen, resp. die geltende Rechtssprechung weiter zu entwickeln. Die strafbare Handlung könnte dann gem. einschlägigem Artikel lauten. Er, der Mann, (nicht etwa die Frau!) hätte ja vorausschauend wissen können, dass er sich (noch) mehr Kinder (angesichts der bereits gezeugten, oder ihm „untergejubelten“) nicht leisten könne und sich demzufolge eine Verurteilung (üblicherweise 1-3 Monate Gefängnis) als gerechtfertig erweist.

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z. B. Franziska Teuscher (Grüne)

Verfasst von vaeterschweiz am April 4, 2008

z. B. Teuscher Franziska (G, BE): www.parlament.ch/cv-biografie?biografie_id=359 „Wenn die Frau den Mann zu einer Verhaltensänderung bringen will, dann führt der Weg übers Auto. Das Strafgesetz sieht vor, dass derjenige, der seine familienrechtlichen Unterstützungspflichten nicht erfüllt, obschon er über die Mittel dazu verfügt, ins Gefängnis kommt. Das ist eine wuchtige Sanktion, aber in diesem Fall ein sehr ungeeignetes Mittel, denn die Gefängnisstrafe kann dazu führen, dass der Zahlungspflichtige seinen Erwerb verliert und damit zahlungsunfähig wird. Gesucht ist also eine effiziente Massnahme, um die Zahlungspflicht bezüglich Alimenten zu verbessern. Was liegt da näher, als das Auto, das Männlichkeitsidol, heranzuziehen? Die Frau muss dem Mann nur androhen, sie würde ihm sein geliebtes Spielzeug wegnehmen, wenn er die Alimente nicht bezahle, und schon kommt das Geld ins Rollen, denn ohne Auto wäre ein Mann halt doch nur ein halber Mann.“ Siehe auch: 97.3615 – Amtliches Bulletin – Nationalrat – 03.03.99-15h00
www.parlament.ch/ab/frameset/d/n/4517/186667/d_n_4517_186667_186734.htm

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Bürger und Staat

Verfasst von vaeterschweiz am April 4, 2008

Bürger und Staat

„Wie kann ein Staatsgebilde von einem seiner Bürger verlangen, sein einziges Unterfangen müsse ausschliesslich darauf ausgerichtet sein für sein Kind, das er noch nicht einmal sehen darf, Geld zu beschaffen, und an sämtliche seine anderweitigen Pläne, eine Absage zu erteilen.“

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