ig väter schweiz – weblog

väter wehren sich gegen behörden — und mütterwillkür — und für eine gleichberechtigte kinderbeziehung

Offener Brief an Marc Frischi vom März 2009 (vor den Wahlen)

Verfasst von vaeterschweiz am Oktober 21, 2009

Offener Brief an Herr Fritschi, Regierungsstatthalter Amt Seftigen (und künftig in Thun?

Ihre Schriften, die Sie unaufgefordert an verschiedene Adressaten zugestellt haben („verdeckte“ Gefährdungsmeldung?), beinhalten unwahre Rundumschläge gegen das Ansehen meiner Person. Entsprechende Rechtsmittel habe ich dagegen eingereicht.

Heute möchte ich Ihnen jedoch eine Frage zu Ihrer Ausdrucksweise stellen, die Sie als Amtsperson mit der Ihnen zustehenden Machtbefugnis zum Schaden von „Mitbürgern“, zu pflegen scheinen.

Ihr Feststellung, „Herr Hoffmann hat im Jahr 2002 eine Krankenschwester geschwängert“, lässt bei mir verschiedene Vermutungen zu, die ich nicht abschliessend zu beantworten weiss. Vielleicht können Sie mir dabei helfen Klarheit in die Sache zu bringen und Sie besser zu verstehen.

Vorweg aber möchte ich festhalten, dass der „Tatbestand“ der Schwängerung bereits im Jahr 2001 erfüllt wurde, wonach gemäss meinen Feststellungen, diese Krankenschwester genau dann Ihre fruchtbaren Tage hatte, als sie mir versicherte „es könne nichts passieren“ und „sie würde mich nie belangen dafür“. Doch dies alles ist heute nicht mehr relevant. Die von Ihnen „beschützte“ Krankenschwester ist augenscheinlich zum Opfer eines Hochbauzeichners geworden – damals angestellt im Status eines Architekten.
Man könnte also demzufolge den Tatbestand der „Schwängerung“ auch anders bezeichnen: „Frau xxx hat sich im Jahr 2002 von einem Hochbauzeichner schwängern lassen“.
Oder gar: „Eine Krankenschwester wurde ohne das Einverständnis von Herr Hoffmann schwanger“.
Ach und übrigens, als Zwischenfrage sei gestattet: „Hat sich Ihre Frau von einem Juristen schwängern lassen?“
Bitte verstehen Sie letztere Frage nicht als querulatorisch. Ich versuche nur Ihre Motivation, wie Sie Sachverhalte darzustellen wissen, dass es den Augenschein machen soll, Herr Hoffmann sei in gewissem Sinne von Anfang an (und bis heute) „der Täter“ gewesen. Subjekt und Objekt lassen sich ja sehr leicht zueinander in Beziehung setzen.

Wie dem auch sei. Da Frau xxx anscheinend mit Ihnen direkt, oder via die VB-Seftigen korrespondiert, was mir im Übrigen seit langem bekannt ist, so es trotzdem erstaunt wie mich Ihre Schreibweise und die falsche Darstellung von Sachverhalten stets von neuem irritiert. Sicher wäre es interessant diese Irritationen psychologisch abklären zu lassen. Nur leider gilt eine solche „Irritation“ in Fachkreisen nicht als abklärungswürdig, schon gar nicht bei der Krankenkasse.
Die verbale Gratwanderung in Ihrer Aussage: „Herr Hoffmann lehne die ihm empfohlene psychologische Hilfe ab“ ist in diesem Kontext besonders erwähnenswert. Wer hat denn empfohlen? Sie etwa? Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, ob wir in diesem Graubereich der Machtbefugnisse von Amtspersonen in ev. frühere oder zeitgenössische Ostblock, resp. sozialistische Methodik verfallen könnten (die Methodik des Faschismus möchte ich nicht erneut aufgreifen). Nun ich weiss natürlich mittlerweile, dass Sie der SVP nahestehen, auch wenn sie ein FDPler sind. Ich vermute, eben dass tradierte Vorstellungen im Familienrecht und starre Strukturen in der Politlandschaft, wo der (Mit-) Bürger sich gefälligst unterzuordnen hat, eher Ihren Auffassungen entspricht, als emanzipatorische Bestrebungen und Inhalte der Männer- und Väterbewegung. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie selbst gegen das zur Diskussion stehende gemeinsame Sorgerecht plädieren werden.

Nun ich schweife ab. Angesichts des zur Wahl stehenden Amtes des Regierungsstatthalter in Thun, muss ich vielleicht künftig weitere unerfreuliche „Taten“ Ihrerseits befürchten, zumal Sie ja zumindest ad Interim bis Ende 2009 diese Amt besetzen werden.
Ich hoffe doch sehr, dass es Kreise gibt, die Ihre Wahl zu verhindern wissen. Ich zumindest werde mich mit meinen geringen Kräften dafür einsetzen.

„Ach, jetzt habe ich ob all der Diskurse gar die eigentliche Frage vergessen.“

IG Väter Schweiz, Pius Hoffmann, 24. März 2009

Veröffentlicht in bürger und staat | Kommentar schreiben »

Trotz Sorgerecht: Väter e rhalten keine ID für ihre Kinder

Verfasst von vaeterschweiz am Oktober 16, 2009

Die amtlichen Mühlen mahlen langsam, wenn es um die Rechte von Vätern geht.

siehe Zeitungsartikel

Veröffentlicht in medienpublikationen | Kommentar schreiben »

„Eine Mutter kriegt das alleinige Sorgerecht…“

Verfasst von vaeterschweiz am Oktober 15, 2009

„Eine Mutter kriegt das alleinige Sorgenrecht, obwohl die Mutter den Kinder häusliche Gewalt antut(Kinder unter kalte Dusche stellen, Aufforderung eines Kindes zum Suizid, verprügeln, etc, etc.). Diese gemeiner Täterin wird geschützt vom Vater Staat!

Der so genannte „Rechtsstaat!?!“ schafft Elend für Kinder und Väter.

Wir Schweizer müssen nicht mehr im Ausland Menschrechtsverletzungen verurteilen. Wir haben sie im eigenen Land. Verankert in der Staatsverfassung!“

so schreibt heutzutage ein betroffener Vater.

Inhaltlich decken sich solche Feststellungen mit denen anderer Väter. Kaum je eine Sorgerechtsübertragung auf den Vater ist geglückt (durch rechtliches Vorgehen). Demgegenüber kann einem Vater ohne Angaben von Gründen, und ohne Verhandlung, das Besuchsrecht garstig gemacht bis gar verunmöglicht werden. Die Stellung des Vaters in Familie und Gesellschaft wird als vernachlässigbar gehandelt. In einer Art Respektlosigkeit, ausgehend von Behörden und Mütter, wird dem Mann und Vater derart viel aufgebürdet, dass es einem Wunder gleichkommt, wenn es nicht mehr von ihnen gibt, die sich öffentlich bemerkbar machen, um zu protestieren (auf welche Art auch immer).

Ich schlage vor: Gebt diesen Behörden Widerstand – und gebt ihnen Arbeit (Aufsichtsbeschwerden, Gerichtsverfahren, Verweigerung wo es möglich ist). Insbesondere entlasst Mütter nicht aus ihrer Verantwortung und konfrontiert sie mit euren Ansichten und Wertvorsetllungen.

Veröffentlicht in Allgemeines | Kommentar schreiben »

Busse und Gefängnis

Verfasst von vaeterschweiz am September 4, 2009

Anfang September 2009 wird der Webseitenbetreiber der IG vaeter-schweiz auf Anzeige des Regierungsstatthalters strafrechtlich verurteilt, weil er ihn öffentlich für seine Fehlentscheide kritisiert hat. Eine Einsprache dagegen ist hängig. Bleibt zu hoffen, dass die ohne Begründung und ohne Beweise entstandene Verurteilung rückgängig gemacht wird.

Veröffentlicht in bürger und staat | Kommentar schreiben »

Marc Fritschi und die „psychisch gestörten“

Verfasst von vaeterschweiz am September 2, 2009

Auch den Exponeneten der IG Väter Schweiz liess Marc Frischi wegen seines „querulatorischen“ Widerstands gegen die Allmacht des Regierungsstatthalters zur psychischen Abklärung vorführen (siehe Link).
Hat diese Vorgehensweise System? Der Verdacht liegt zumindest nahe. Anscheinend scheint solches Instrumentarium Marc Frischi als äusserst wirksam zu erscheinen, unliebsame Gegener auszuschalten.

http://www.regierungstatthalter.ch/fritschi_befangen.html

Veröffentlicht in bürger und staat | 2 Kommentare »

Polizei- und Militärdirektion Bern

Verfasst von vaeterschweiz am Juni 23, 2009

Anlässlich einer Beschwerde:

„Dem Beschwerdeführer ist zuzustimmen, dass sich auf der Webseite www.vaeter-schweiz.chkeine Drohungen gegen Personen befinden.“

Der Regierungsstatthalter Marc Fritschi hat wiederholt behauptet, der Beschwerdeführer habe Drohungen geäussert. Diese Behauptungen sind vorsätzlich falsch erhoben worden.

Veröffentlicht in bürger und staat | Kommentar schreiben »

In eine Reihe gestellt mit Drogensüchtigen und Psychopathen – Marc Fritschi Regierungsstatthalter von Thun

Verfasst von vaeterschweiz am Juni 12, 2009

Wie fühlt sich das an, wenn man auf Grund von Webpunplikationen, Leserbriefen und demokratisch legitimierten Rechtsvorstössen von einem Regierungsstatthalter öffentlich in eine Reihe gestellt wird mit Drogensüchtigen und Psychopathen und dieser zudem behauptet man habe ihn beschimpft.

Dass es sich um eine unwahre Behauptung handelt darf auf Grund einer richterlichen Verfügung hingegen nicht gesagt werden.

Siehe dazu den Leserbrief:

Fritschi Bild web

Veröffentlicht in bürger und staat | Kommentar schreiben »

Nachteile bei Mandatsübernahme

Verfasst von vaeterschweiz am Juni 9, 2009

Gibt es keine Anwälte, die sich spezifisch für die Interessen von Vätern engagieren wollen?

Im Zusammenhang einer superprovisorischen Verfügung des Gerichts wegen angeblicher Persönlichkeitsverletzung im Web (Webzensur), ist es nicht gelungen einen regionalen unabhängigen Anwalt zu finden.

Fast ein Duzend Anwälte im Raum Thun-Spiez lehnen ein Mandat auf Grund der hohen Beamtenfunktion des kritisierten Regierungsstatthalters Marc Fritschi ab.
Bedenklich stimmen dabei Äusserungen einzelner Anwälte, sie hätten bei einer Mandatsübernahme ev. Nachteile seitens des Regierungsstatthalters zu vergegenwärtigen. Dieser Umstand und diese „lehrreiche“ Einsicht in die Gepflogenheiten der Macht und Wirtschaftsbeziehungen sind bedauerlich.

Es wird einmal mehr deutlich, wie schwierig es ist, sich als Privatperson gegen das Fehlverhalten hoher Beamten zu wehren.

Es wird sich zeigen inwiefern ich zukünftig, durch Äusserungen und Stellungnahmen, sowie der unvermeidlichen Fallbearbeitung durch den Regierungsstatthalter Marc Fritschi, Nachteile zu erwarten habe, sollte dieser sich darin bestätigt sehen können, seine Amtsführung, wie bisher nach „bestem Wissen und Gewissen“ ausführen zu dürfen und dies ohne (selbst durch beweis- und belegbare) Kritik befürchten zu müssen.

Veröffentlicht in Anwälte | 1 Kommentar »

Marc Fritschi Regierungsstatthalter

Verfasst von vaeterschweiz am März 23, 2009

Marc Fritschi ist Offizier, Fürsprecher und Vater zweier Söhne.
Er ist „volksnah“ (FDP und SVP) Gemäss Bulletin der FDP ist die Jugend für Marc Frischi ein besonderes Anliegen . Er setzt sich auch für soziale Anliegen ein.

Marc Fritschi verfasst Stellungnahmen, die klar einen (==== ) Sachverhalt wiedergeben, (==== )sind, Vergehen und Verhaltensweisen meiner Person beschreiben, die nachweislich (==== ), unbewiesen und unwahr sind.

Marc Fritschi hat, in Ausübung seines Amtes als Regierungsstatthalters Seftigen und Beteiligter in den Auseinandersetzungen betr. Besuchsrecht mit meinem Sohn, wiederholt (==== )Aussagen gemacht und unzutreffende Akteneintragungen angefertigt. In Stellungnahmen und Begleitbriefen, mündlicher und schriftlicher Art hat er Aussagen zu Ungunsten meiner Person getätigt. Diese verletzen die Persönlichkeitsrechte meiner Person und meine persönliche Intergrität, schädigen meinen Ruf und sind nachweislich falsch.

Herr Fritschi macht aus seiner (==== )keinen Hehl und tätigt hinsichtlich eines behördlichen Antrags meinerseits, (==== ), die weder von ihm bewiesen werden können noch sonst Grund finden in Publikation der IG-Väter Schweiz und in privater Korrespondenz mit der Kindsmutter.

Ebenso sind die pseudo-psychologisierenden Beiträge in Schriften von Herrn Fritschi unsachgemäss und unprofessionell. Diese verletzen meine Persönlichkeitsrechte, da sie wiederholt in Akten auftauchen und einer Stigmatisierung (Fichierung) meiner Person auf ungerechtfertigte Weise Vorschub leisten. Die von Herrn Fritschi angewandte Verbalisierung der Sachverhalte ist zudem entwürdigend und herablassend. Herr Fritschi wirft mir insbesondere Nötigung, Telefonterror, Mobbing, Drohungen und weitere „Vergehen“ vor.

Ich erachte es als notwendig diesem behördlichen Gebaren eines nachweislich (==== )Marc Fritschi, zum Schaden meiner Person, mit rechtlichen Mitteln, Einhalt zu gebieten.

P. Hoffmann

Dieser Artikel musste auf Grund einer richterlichen Verfügung zensuriert werden)

Veröffentlicht in bürger und staat | Kommentar schreiben »

Kinder gross ziehen?

Verfasst von vaeterschweiz am März 23, 2009

Zitat eines Betroffenen:

„Es ist keine Freude mehr in diesem Umfeld Kinder gross zu ziehen. Die Macht der Mütter zusammen mit dem schikanösen und Partei nehmenden Vorgehen von Behörden (Kindsentfremdung, Gefährdungsmeldungen etc.) rufen den Widerstand von betroffenen Vätern hervor.“

Veröffentlicht in bürger und staat | Kommentar schreiben »